Karriere Erfahrungsberichte

Anna-Lena Håkansson

Warranty and Admin Manager
Ich hatte immer das Gefühl, dass einem Konecranes als Unternehmen unbegrenzte Wachstumsmöglichkeiten bietet
Anna Håkansson

Wann haben Sie bei Konecranes angefangen?

Das war 2006, als Verwaltungsmitarbeiterin. Zuvor hatte ich für einen Zulieferer von Konecranes gearbeitet, aber nach ein paar Jahren hatte ich das Gefühl, eine neue Herausforderung in meinem Leben zu brauchen.

Erinnern Sie sich an Ihren ersten Arbeitstag bei Konecranes? Was war Ihr erster Eindruck?

Oh, aber selbstverständlich! An meinem ersten Arbeitstag wurde ein neues Online-Gewährleistungssystem eingeführt. Es landete gleich auf meinem Schreibtisch und gehörte zu den ersten wichtigsten Projekten, an denen ich gearbeitet habe. Ich dachte, das ist toller Start, und das ist so typisch für Konecranes als Unternehmen – man setzt großes Vertrauen in Mitarbeiter, gibt uns die Möglichkeit zu wachsen, aus unseren Fehlern zu lernen und wir arbeiten mit einer modernen Unternehmensführung. Ich hatte immer das Gefühl, dass einem Konecranes als Unternehmen unbegrenzte Wachstumsmöglichkeiten bietet

Wie sieht Ihre Arbeit heute aus?

Heute bin ich für das Serviceteam verantwortlich, das sind mit mir insgesamt fünf Personen.

Drei Mitarbeiter reisen um die Welt und halten Stapler instand, die an Kunden auf der ganzen Welt verkauft werden. Der vierte Mitarbeiter meines Teams kümmert sich um die Verwaltungsarbeit, die ich einst gemacht habe. Ich kümmere mich unter anderem hauptsächlich um die Qualität der Zuliefererprodukte, wie wir für die Staplerproduktion verwenden. Ich bin auch diejenige, die sicherstellt, dass die Logistik funktioniert und verschaffe mir den Gesamtüberblick über das Team, für das ich verantwortlich bin. Letztlich aber konzentriere ich mich darauf, den Kunden die erforderlichen Instandhaltungsdienste bereitzustellen.

Was möchten Sie persönlich beruflich bei Konecranes erreichen, und was ist ein absolutes „Muss“ bei Ihrer täglichen Arbeit?

Ich suche ständig neue Herausforderungen, und in der Serviceabteilung ist die Arbeit sehr abwechslungsreich. Wenn man morgens ins Büro kommt, weiß man nie, was im Tagesverlauf alles passiert. Und auf die soziale Integration mit Kollegen und Kunden kann ich keinesfalls verzichten.

Nennen Sie zwei Dinge, auf die Sie bei Konecranes stolz sind.

Darauf, dass wir Beziehungen zu Kunden aufbauen und ihnen einen großartigen Service bieten! Das hat für mich neben der Möglichkeit, an alltäglichen Herausforderungen zu wachsen, oberste Priorität. Und die Herausforderungen und meine Karriere bei Konecranes werden hoffentlich von Dauer sein – zumindest war es vom ersten Tag an so, als ich vor neun Jahren zu Konecranes kam.

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